Fitbit Ionic im Test: Premium-Smartwatch als echte Apple Watch Alternative?

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Mit der Fitbit Ionic hat der Hersteller eine Mischung aus einem Fitness-Tracker und einer Smartwatch sehr erfolgreich auf dem Markt platziert. Bereits mit dem Fitbit Blaze konnte ein großer Marktanteil gewonnen werden. Das Modell Ionic scheint der legitime Nachfolger zu sein.

Fitbit Ionic Smartwatch
Die Fitbit Ionic ist besser ausgestattet wie die Fitbit Versa, ist aber auch deutlich teurer (ca. 220 Euro)

Die Watch bewegt sich in der gleichen Preisklasse wie die Apple Watch. Auch von den Funktionen ähnelt die Smartwatch dem großen Konkurrenten. In diesem Bericht schaue ich mir an, ob Fitbit mit diesem Modell im Bereich der hochwertigen Smartwatches mithalten kann oder nicht.

Dazu habe ich mir alle Funktionen und die Ausstattung angesehen. Dazu habe ich die besten Testberichte für die Fitbit Ionic herausgesucht und gelesen. Zu guter Letzt habe ich mich durch hunderte Erfahrungsberichte bei verschiedenen Onlinehändlern gelesen, um mir ein Bild von den Stärken und Schwächen dieser intelligenten Uhr zu machen. Schauen wir uns aber erst einmal die Vorteile und Nachteile im kurzen Überblick an.

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Vorteile und Nachteile der Smartwatch im Check

Vorteile

  • Sehr ansprechendes Design und eine moderne Optik
  • Sehr viele Apps und Ziffernblätter sind verfügbar
  • Die Messdaten sind ziemlich genau und mit einer guten Sportuhr vergleichbar
  • Der Akku hält ganze 5 Tage, trotz vieler Funktionen und einem großen Display
  • GPS-Modul integriert
  • Wasserdicht bis 50 m

Nachteile

  • Der recht hohe Kaufpreis

Lieferumfang & erster Eindruck von der Ionic

Fitbit Charge 3 vorne
Das Fitbit Charge 3 ist einer der erfolgreichsten Fitness-Tracker

Fitbit ist einer der absoluten Marktführer im Bereich der Wearables. Bei den Fitness-Trackern kommen regelmäßig die besten Armbänder auf den Markt. Seit einigen Jahren hat Fitbit aber auch im Bereich der Smartwatch absolut führende Modelle entwickelt. Die Fitbit Ionic ist dabei die logische Weiterentwicklung zu einem ernsthaften Konkurrenten für die Apple Watch.

Vergleich zu anderen Modellen von Fitbit

Im Vergleich zur Fitbit Blaze hat der Hersteller den Funktionsumfang noch mal stark erweitert und bietet so ein echtes Spitzenprodukt an. Die Abmessungen der Smartwatch liegen bei 25,7 cm x 3,9 cm x 1,2 cm. Das Gehäuse der Uhr ist aus Aluminium und hat dadurch ein sehr hochwertiges Aussehen. Genau wie beim Konkurrenten von Apple lassen sich zahlreiche verschiedene Armbänder kaufen, um den eigenen Geschmack zu treffen.

Laut Erfahrungsberichten und Testberichten ist die Verarbeitung einwandfrei und die Uhr macht einen wertigen und stabilen Eindruck.

Ähnliche Optik wie die Fitbit Blaze

Vom Aussehen her findet man schnell Parallelen zum Vorgängermodell Fitbit Blaze. Auch bei diesem Modell hat Fitbit auf ein sehr flaches Gehäuse geachtet. Dabei bringt die Smartwatch gerade einmal 45 g auf die Waage. Durch die hochwertigen Elastomermaterial-Armbänder im Lieferumfang trägt sich die leichte Smartwatch sehr angenehm am Handgelenk, wie zahlreiche Kunden schreiben.

Edel, Klassisch oder Sportlich?

 

Fitbit Ionic Armband
Das Armband der Fitbit Smartwatch hat einen klassischen Uhrenverschluss.

Dabei kann man die Ionic in einer klassischen, einer edlen und in einer sportlichen Ausführung kaufen. Bei der edlen Ausführung bekommt man ein Lederarmband. Die Schnalle des Armbands ist übrigens aus einem chirurgischem Edelstahl.

Display im Test

Das hochauflösende Touchscreen-Display der Fitbit Smartwatch liefert eine bessere Helligkeit bis zu 1000 Nit.

Display Fitbit Ionic
Das Display der Fitbit Ionic mit einem Corning-Gorilla-Glas 3

Das Display ist sehr robust mit einem Touchscreen aus Corning-Gorilla-Glas 3. Damit übersteht die Smartwatch auch härtere Schläge und hat eine hohe Widerstandsfähigkeit. Das Farbdisplay ist quadratisch mit 3,60 cm. An der Seite sind drei Tasten für die Bedienung angebracht.

Im Lieferumfang findet sich wie bei Fitbit üblich nicht nur ein Armband, sondern zwei Elastomer-Armbänder in den Größen S und L. Bei Elastomer handelt es sich um ein hochwertiges Silikon.

Funktionen und Ausstattung der Fitbit Ionic

Die Fitbit Ionic hat den größten Funktionsumfang bei den Modellen des Herstellers. Es handelt sich letztlich um eine vollwertige Fitness-Uhr mit allen Vorzügen einer Smartwatch. Das Wearable ist mit Android- und Windows Smartphones kompatibel. Auch iPhone Besitzer können aufatmen. Die Fitbit Smartwatch arbeitet perfekt mit iOS zusammen und kann daher als echte Apple Watch Alternative betrachtet werden. Schauen wir uns die Funktionen einmal im Detail an.

Aufzeichnung der Aktivitäten

Bewegungssensoren Fitness Tracker IlustrationAbsolute Basisfunktionen bei Fitness-Armbändern und Smartwatches ist die Aufzeichnung von den

  • zurückgelegten Schritten,
  • Distanzen
  • und aktiven Minuten.

Dazu wird der Kalorienverbrauch geschätzt berechnet. Hier kommt es auf die Genauigkeit der Messung an. Denn jeder 20 € Tracker hat diese Funktionen. Die Smartwatch kann allerdings auch Etagen zählen, weil ein barometrischer Höhenmesser eingebaut ist.

Motivation und Bewegungserinnerungen

Ebenfalls Standard ist die stündliche Erinnerung sich bei Inaktivität wieder etwas zu bewegen. Sitzt man also 1 Stunde am Schreibtisch, dann vibriert die Smartwatch und auf den Display wird man freundlich daran erinnert, dass man sich in der letzten Stunde weniger als 250 Schritte bewegt hat. Allerdings kann man in der Fitbit-App auch andere Ziele einstellen.

Schlafaufzeichnung und Analyse

Schlafanalyse in der Fitbit App.

Ebenfalls eine Basisfunktion ist inzwischen die Schlafanalyse und Messung der Schlafqualität. Dafür werden Einschlafzeit, Aufwachzeit und die Wachphasen in der Nacht aufgezeichnet. Dazu kann die intelligente Uhr die Leichtschlafphase, Tiefschlafphase und die wertvolle REM-Schlafphase erkennen und aufzeichnen.

Weil ein optischer Pulssensor eingebaut ist, sind die Daten hier sehr genau. Denn über die Herzfrequenz können Rückschlüsse auf Deine Schlafphase gezogen werden.

Benachrichtigungsfunktion vom Smartphone

Natürlich kann die Smartwatch über alle eingehenden Anrufe, SMS, Kalenderbenachrichtigungen und App-Benachrichtigungen informieren. In der Fitbit-App kann man konfigurieren welche Apps auf dem Smartphone die Berechtigung haben Nachrichten auf die Smartwatch zu senden.

So kann man sich natürlich von der Fitbit Ionic über eingehende WhatsApp-Nachrichten, Facebook Benachrichtigungen und YouTube Meldungen informieren lassen. Dazu natürlich noch viele weitere Apps.

Eingebautes GPS

GPS-Modul IllustrationBei dieser Funktion merkt man, dass man sich hier in der Oberklasse bewegt. Ein integriertes GPS ist keinesfalls Standard bei einer Smartwatch und nur den teureren Geräten vorbehalten. Mit dem GPS/GLONASS Modul sind Streckenaufzeichnungen, Tempomessungen und Map-Routen kein Problem. Gerade für Läufer und Fahrradfahrer ideal.

Durch den Höhenmesser kann auch das Höhenprofil perfekt gemessen werden und man bekommt sehr aufschlussreiche Trainingsdaten.

Speichert man seine Trainingseinheit ab, dann kann man später die gelaufenen Strecken und Leistungen noch mal analysieren. Gerade über größere Zeitabstände ist das für mich persönlich immer sehr interessant.

Schwimmaufzeichnung als Schwimmtracker

Illustration Schwimmtracker

Mit der Fitbit Ionic Smartwatch kann man auch ins Wasser gehen. Sie ist wasserabweisend bis zu 50 m. Damit schafft sie es nicht zur Tauchuhr, aber laut Fitbit kann man damit sein Schwimmtraining aufzeichnen. Wobei mich die Bezeichnung wasserabweisend doch immer etwas stutzig macht, da dies kein wasserdicht bedeutet.

D.h. meistens, dass die Wearables dann doch nicht wirklich einem hohen Wasserdruck standhalten können. Zum Beispiel bei einem Sprung vom 10 m Brett im Schwimmbad.

Die Ionic kann Bahnen zählen und die Trainingsdauer aufzeichnen. Dazu werden dann die verbrannten Kalorien berechnet, was aber nun wirklich kein innovatives Feature ist.

SmartTrack – automatische Erkennung von Sportarten und Aktivitäten

Der große Vorteil von guten Fitness-Trackern und Smartwatches ist die automatische Erkennung der durchgeführten Sportarten und Aktivitäten über den Tag. Für mich ist das einer der größten Vorteile gegenüber günstigen Modellen.

Denn man kann einfach laufen gehen, ohne sich Gedanken über das Starten über die App und das Beenden zu machen. Die guten Modelle machen alles automatisch. So ist das auch bei Fitbit Ionic. Sie erkennt automatisch alle gängigen Sportarten und kann sogar Aerobic aufzeichnen.

Herzfrequenzmessung am Handgelenk

Der optische Pulssensor zur Messung der Herzfrequenz an der Fitbit Ionic

Über den optischen Pulssensor kann permanent oder manuell der Puls gemessen werden. Ich persönlich messe meinen Puls immer permanent, in Zeitabständen von 10-15 Minuten über den Tag. Das kann man bei den meisten Geräten einstellen. So auch bei der Fitbit Ionic.

Durch meine Testberichte von anderen Fitbit Trackern, Sportuhren und Smartwatches weiß ich, wie gut inzwischen die Herzfrequenzmessung über den Pulssensor am Handgelenk bei diesen Armbändern funktioniert.

Allerdings ist eine Messung mit einem Brustgurt immer noch genauer und für ambitionierte Sportler die einzige Möglichkeit genaue Daten zu bekommen. Die Messung am Handgelenk ist immer noch nicht auf dem ganz gleichen Niveau, vor allem wenn es um Leistungsspitzen geht.

Für den Normalverbraucher und Hobbysportler sind die Daten aber absolut in Ordnung und helfen das Training zu verbessern. So kann man sich bei bestimmten Pulsbereichen warnen lassen, während des Trainings.

Maximalpuls oder Minimalpuls beim Training einstellen

Ich stelle mir meistens beim Laufen einen Maximalpuls ein, den ich auf keinen Fall überschreiten möchte. Es ist aber natürlich auch ein Minimalpuls möglich. Damit kann man in Pulszonen trainieren, was die besten Fortschritte für seine persönlichen Ziele bedeutet. So kann man durch die Berechnung des eigenen Fettverbrennungsbereichs , oder Ausdauersteigerungsbereichs, in dem entsprechenden Pulsbereich während des Trainings bleiben. Die Smartwatch warnt einen, sobald man diese Zone verlässt. So muss man auch nicht dauernd auf das Display schauen.

Musik auf der Smartwatch Ionic

Ebenfalls ein Premium-Funktion ist die Musikspeicherung und Wiedergabe auf dem Smartwatch. Ca. 300 Songs kann man ohne das Smartphone direkt auf der Watch speichern. Natürlich kann man die Musik auch direkt abspielen. Dafür kann man Bluetooth Kopfhörer verwenden, die für eine nahtlose Verbindung sorgen. Auch für das Audio-Coaching in der Fitbit ist das perfekt. Dazu später mehr. Auch die Deezer-Wiedergabelisten können hier gespeichert und verwendet werden.

Trainingspläne und Anleitungen

Ein echtes Premium-Merkmal ist die Möglichkeit persönliche Trainingseinheiten direkt von der Smartwatch zu bekommen. Auf den Display wird Dir dann immer angezeigt, welche Übung Du wie lange jetzt machen sollst. Gleichzeitig bekommst Du direkt eine visuelle Anleitung wie die Bewegung auszuführen ist. Wirklich ein sehr gutes Feature.

Weitere Funktionen der Fitbit Ionic

Das waren die wichtigsten Ausstattungsmerkmale und Funktionen. Natürlich kann die Smartwatch noch viel mehr. Allerdings wird es den Rahmen dieses Artikels sprengen. Zu nennen wären hier vor allem noch die geführten Atemübungen. Diese basieren auf Deiner Herzfrequenz und ermöglichen Dir auch im Stress kurz zu entspannen. Denn die Watch erkennt wenn Du besonders gestresst bis und Dein Puls viel zu hoch.

Wie ist dein Fitness-Niveau?

Auch über Dein Cardio-Fitnessniveau kann das Wearable Auskunft geben. In der App von Fitbit kannste sehr genau anschauen, wie sich deine Fitness über die Zeit entwickelt hat. Über verschiedene Designs und Partner-Apps kann man das Watchface der Uhr personalisieren. Auch das Armband kann gegen viele erhältliche Armbänder ausgetauscht werden.

NFC-Chip für Zahlungen

Ein integrierter NFC-Chip kann Deine Kreditkarte zur Zahlung speichern und verwenden. Allerdings ist das in Deutschland meines Wissens nach noch nirgends möglich. In den USA funktioniert es teilweise.

Genauigkeit der Messungen im Test

Nachdem ich mich durch zahlreiche Testberichte und Erfahrungen der Kunden gelesen habe, kann ich die Genauigkeit der Messungen bei anderen Nutzern auch einschätzen. Tatsächlich sind die Daten sehr genau. Nicht nur bei den Basisfunktionen, wie dem Schrittzähler und der Strecke, sondern auch bei der Messung des Puls.

Schema der Messdaten beim schnellen Laufen (Beschleunigungen sind hoch)

Hier wird die Technologie von Fitbit immer besser und man kommt schon nah an einen Brustgurt heran. Gerade bei Ausdauersportarten liegt man hier ganz nah dran. Bei intensiven Sportarten, wo der Puls kurzfristig stark steigt und dann wieder schnell fällt, hat die optische Pulsmessung bei allen Wearables auf dem Markt noch ihre Probleme. Bei einem stetigen Pulsverlauf sind die optischen Pulssensoren inzwischen allerdings sehr gut.

Sport und Aktivitäten werden automatisch erkannt und getrackt

Die automatische Erkennung von Sportarten und Aktivitäten funktioniert gut. Perfekt ist es noch nicht, wie einige Nutzer in Ihren Bewertungen berichten. Gerade bei Krafttraining hat die Watch ihre Probleme. Allerdings kann ich aus zahlreichen Testberichten sagen, dass Krafttraining auch eine harte Nuss bei der automatischen Erkennung ist. Zu viele verschiedene Übungen, die zu oft falsch und fehlerhaft durchgeführt werden, machen die Erkennung sehr schwierig. Standard-Sportarten wie Radfahren, Joggen oder Walken werden natürlich hundertprozentig erkannt.

Tatsächlich hat man aber immer die Möglichkeit das entsprechende Programm auch manuell zu starten.

Permanente Messung der Herzfrequenz empfohlen

optischer Sensor Pulsmessung IllustrationÜber die permanente Herzfrequenzmessung sind die Angaben zum Kalorienverbrauch besonders genau. Deshalb würde ich empfehlen diese permanente Messung einzustellen. Denn das muss man nicht. Man kann auch manuell messen und die permanente Messung ausschalten. Ich nutze meistens beides.

Seine täglichen Aktivitäten und Messdaten kann man direkt auf der Uhr unter dem Menüpunkt „Heute“ ansehen. Das finde ich sehr praktisch, da man dann nicht immer in die App muss. Allerdings ist das nur am heutigen Tage möglich. Ansonsten sind die Daten nur noch in der Fitbit-App zu finden.

Handhabung und Bedienung

Über den Touchscreen reagiert das Display der Ionic sehr schnell und zuverlässig auf selbst leichte Berührungen. Präzise Ausführung ist eine Stärke von Fitbit-Armbändern. Mit den drei Tasten auf der rechten Seite kann weiter navigiert werden. Die große Taste dient als Zurück-Funktion, wenn man darauf drückt. Mit den beiden anderen Drucktasten kann man diverse Funktionen anwählen und auch Eingaben durchführen.

Touchscreen reagiert schnell

Durch die Menüs wischt man sich – wie üblich. Tippen und wischen auf dem Touchscreen funktioniert einwandfrei. Durch die sehr hohe Qualität des Displays ist die Auflösung scharf und die Anzeige ist hell und klar. Die Farbwiedergabe ist sehr gut. Das Aussehen auf dem Screen lässt sich individualisieren. Nicht nur zahlreiche Watchfaces, sondern auch die Anordnung der Informationen. Über Partner-Apps kann man sich weitere Funktionen holen.

Sehr gutes Display: Auch bei hellem Sonnenlicht

Das sehr helle Display kann auch bei direktem Sonnenlicht überzeugen. Die Ablesbarkeit bleibt sehr gut. Gerade hier haben günstige Modelle absolute Schwächen. Mit billigen LED-Displays – ohne Hintergrundbeleuchtung – sind diese beim Laufen und direkter Sonne eigentlich gar nicht mehr zu lesen. Das ist mit der Fitbit Ionic kein Problem. Hier braucht man nicht die Hand schützend über die Anzeige zu legen, um etwas erkennen zu können.

Viele Funktionen können direkt an der Ionic eingestellt werden

Besonders gut finde ich bei der Ionic, dass sehr viele Funktionen direkt über die Smartwatch eingestellt und gestartet werden können. Gerade beim Sport ist das für mich immer ein echtes Plus. Denn ansonsten muss man erst mal vor dem losfahren mit dem Rad oder beim Lauftraining die App starten. Dann die Verbindung mit dem Tracker herstellen, um dann die entsprechenden Einstellungen vornehmen zu können.

Die Trainingsprogramme auf der Smartwatch

Ein echtes Highlight für mich sind die Trainingsprogramme direkt auf der Smartwatch. Unter dem Menüpunkt Coach hat Fitbit 3 Workouts spendiert. Diese unterscheiden sich in der Dauer und Intensität. So kann man seine Ausdauer steigern, die Kraft verbessern und die allgemeine Fitness trainieren. Und die Ionic sagt und zeigt einem genau was zu tun ist.

MIt dem Fitbit Coach wird aus der Ionic ein Personal Trainer

Mehr Trainingsprogramme gibt es dann im Fitbit Coach mit der App. Hier hat man die Auswahl aus vielen Workouts. Für Anfänger, Fortgeschrittene und sogar ambitionierte Profisportler ist hier etwas dabei. Allerdings ist der Fitbit Coach dann kostenpflichtig.

Die Fitbit Ionic im Test – die besten Testberichte im Überblick

Für meinen Bericht habe ich mich durch zahlreiche Testberichte gelesen. Einige davon waren nicht sehr überzeugend, andere hingegen waren sehr gut. Hier möchte ich nur die besten Tests zur Fitbit Ionic verlinken. Wenn ihr möchtet, dann könnt ihr dort gleich weiter recherchieren. Das bekannte Magazin Chip bewertet die Fitbit Ionic mit der Note sehr gut (1,1). Gelobt werden hier vor allem die sehr guten Fitness-Funktionen und das sehr gute Display (zum Test).

Auch die Zeitschrift Computer Bild (zum Test) sieht das ähnlich. Sie betonten die sehr guten Fitness-Funktionen der Fitbit Watch. Auch die lange Akkulaufzeit wird gelobt. Fünf Tage sind für diesen Funktionsumfang und das helle Farbdisplay in der Größe aber auch wirklich gut. Auch die Laufzeitschrift RUNNER’S World zeigt sich mit einem positiven Testbericht.

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Mein Testfazit

Bis auf den recht hohen Preis ist an der Fitbit Ionic Smartwatch nichts Negatives zu finden. Sie hat einen sehr guten Funktionsumfang, vor allem was die Fitness-Funktionen betrifft. Die Smartwatch sieht optisch sehr ansprechend aus, ist extrem robust verarbeitet und hat ein sehr gutes und großes Display. Auch das eingebaute GPS ist ein echter Pluspunkt für Läufer und Radfahrer. Der Tragekomfort ist aufgrund des hochwertigen Elastomer-Armband ebenfalls sehr gut.

Preislich liegt sie im Vergleich zu Apple Watch Series 4 deutlich niedriger. Bei günstigen Händlern bekommt man sie bereits für ca. 230-250 €. Eine echte Alternative also. Der Akku hält länger als beim Konkurrenten durch. Allerdings gibt es viel weniger Apps. Die Zielgruppe für die Ionic dürften anspruchsvolle Kunden sein, die eine sehr gute und optisch ansprechende Smartwatch für den Einsatz beim Sport und im Alltag möchten. Gleichzeitig aber nicht so viel Geld für eine Apple Watch ausgeben wollen.

Quellen und Infos

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